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Tanz ohne Barrieren

Beim internationalen Tanzfestival errang die Tanzgruppe des Heims „Immánuel” den ersten Platz.

Am Wochenende wurde in Budapest das internationale Tanzturnier der mit Behinderungen Lebender veranstaltet.
Das Heim „Immánuel” der reformierten Kirchgemeinde Debrecen-Nagytemplom belegte in zwei Kategorien den ersten Platz: im Rollstuhltanz und im Paartanz.


In unserer Stadt ist das Heim „Immánuel”, in dem 76 größtenteils mehrfach behinderten Kindern und Jugendlichen komplexe Pflegeleistungen auf hohem Niveau geboten werden, nicht unbekannt. Neben der Erfüllung sozialer, pflegerischer und pädagogischer Aufgaben legt die Einrichtung auch großen Wert auf die gesellschaftliche Präsenz der behinderten Personen, welche nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für die gesellschafliche Mehrheit Bedeutung hat. Der Leiter der Einrichtung vertritt die Meinung, daß die Mission der Einrichtung sich nicht nur auf die Bewohner beschränkt, sondern auch auf die Sensiblisierung, Einstellungsformung und Erhöhung der Akzeptanz der übrigen Gesellschaft erstreckt. Deswegen treffen wir die Schüler und Jugendlichen des Heims „Immánuel” auch an den unterschiedlichsten Plätzen der Stadt, sei es in der Markthalle oder im Theater, beim städtischen Jugendfestival oder bei Straßenauftritten.


Vor dem internationalem Tanzfestival gewannen die Tänzer des Heims auch den Landeswettbewerb. Aber wie sollen wir uns das Tanzen von mehrfach behinderten Personen vorstellen? Bei der am Ende siegreichen Auffürung der McLaren Rollstuhlgruppe war die Koordination der Hände und allgemeiner Bewegungen der Mitglieder stark beeinträchtigt, so daß die Eltern und Mitarbeiter des Heims die Rollstühle nach einer schönen Choreographie bewegten und die Kinder in den Rollstühlen mit den ihnen möglichen Gesten und Mimik am Tanz „teilnahmen”. In einer anderen Produktion Stand Tamás Kulcsár aus dem Rollstuhl auf und tanzte mit einem Mitarbeiter des Heims einen Berührungstanz. Der Tanz zeigt durch wunderschön schnörkellose, doch offensichtlich durch große Anstrengungen zustandegekommene Bewegungen, wie eine Mutter bei der Geburt mit der Behinderung ihres Kindes konfrontiert wird, wie sie es auf seinen Lebensweg bringt, ihm die ersten Schritte lehrt, wie sie den täglichen Kampf aufgibt um dann neue Kraft zu schöpfen. All diese Inhalte in der Sprache des Tanzes erzählt bedeuteten ein kathartisches Erlebnis sowohl für die Zuschauer als auch die Jurymitglieder. Deswegen belohnten sie diese Vorführung auch mit dem ersten Platz.


(2011-10-19 14:44:06)

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